Hightech-Werbung aus Oberösterreich

Spannende, innovative Herangehensweisen in der Werbung findet man auch abseits des Onlinebereichs – und sogar hier in Oberösterreich. Die Startups Pixelrunner, Flagtec und View Elevator bestreiten neue Wege und können dank Unterstützung durch den OÖ HightechFonds national und international damit reüssieren.

Riesige Werbeflächen auf Rasen, windsensitive Außendisplays oder zielgenaues Infotainment im Aufzug: Mit völlig neuartigen Zugängen erobern Pixelrunner, Flagtec und View Elevator die Werbewelt. Gemeinsam ist den dreien nicht nur der kreativ-innovative Hintergrund, sondern auch der Fördergeber. Alle drei finanzieren ihr Wachstum mit Hilfe des OÖ HightechFonds.

Genial – mit Zukunftspotential
„Wir unterstützen geniale Ideen mit Zukunftspotential!“ erklären die HTF-Geschäftsführer Konrad Remplbauer und Christian Matzinger. Davon hat zum Beispiel Pixelrunner reichlich: Der Großflächen-Drucker samt eigenen Farbmaterial macht aus Landschaft einen riesigen Werbeträger. Nach dem Motto „Brand-Art statt Land-Art“ eröffnen die XXXL-Bilder auf Gras, Schnee oder Asphaltflächen völlig neue Dimensionen für Markenbotschaften auf Events oder in der Freizeitindustrie.

Aber auch die Hightech-Werbemasten von Flagtec lassen an Innovationskraft nicht zu wünschen übrig: Die eyePole bleibt unabhängig von der Windrichtung immer optimal ausgerichtet, der textile Banner ist von beiden Seiten bedruckbar – und durch die Beleuchtungsmöglichkeit ist das System tatsächlich 24 Stunden am Tag allseitig durchgehend sichtbar. Mit klassischen Fahnenstangen hat das nichts mehr zu tun – auch deshalb, weil bei zu starkem Wind der Werbebanner automatisch eingefahren wird und nichts kaputt gehen kann.

Neue Ideen treffen Hightech
View Elevator, dem dritten Startup im Bunde, ist überhaupt ein Coup gelungen: Mit einem intelligenten Monitor im Aufzug haben sie eine neue Werbefläche erschlossen. In den Liften von Hotels, Bürogebäuden oder Wohnbauten liefern die Flachschirme immer dann zielgerichtete Infos, wenn tatsächlich Menschen zusehen. Buchen und planen lässt sich der Einsatz unkompliziert über eine App, die zudem Infos zur Ausspielungsmenge und dem Status der Standorte liefert. Das Beste daran: Das Display ist auch ein barrierefreies 2-Sinne-Notrufsystem entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention. Ein Projekt bei der UNO-City und ein IÖB-Projekt mit dem Land OÖ sind gerade am Laufen.

 FOTO: OÖ HIGHTECHFONDS / HERMANN WAKOLBINGER

Kommentare sind deaktiviert